Wir freuen uns, die Sonderausstellung "ANNAS MUSTER" im Heimweberei-Museum Schalkenmehren ankündigen zu können!
Das Museum begeht gerade ein denkwürdiges Jahr (100 Jahre Gründungs-Jubiläum der Heimweberei-Genossenschaft Schalkenmehren!) und erinnert mit der Ausstellung "ANNAS MUSTER" an die Genossenschaftsgründerin Anna Droste-Lehnert und ihr künstlerisches und soziales Lebenswerk.
Initiatorinnen von "ANNAS MUSTER" sind die beiden Textilkünstlerinnen Nadja Hormisch und Beate Lambrecht von KRAPP WIE GOLD.
Sie haben 14 Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen aus der Eifel-Mosel-Region und aus Luxemburg eingeladen, die farbenfrohen, historischen Musterentwürfe von Anna Droste-Lehnert neu zu interpretieren.
Auch KRAPP-WIE-GOLD-Mitglied Barbara May ist dabei.
Gezeigt wird Textilkunst und textiles Handwerk, floristische Kunst, Malerei, Fotografie / Medienkunst, Holzgewerk und Glaskunst - und alles mit Bezug zu ANNAS MUSTER(n).
Museum und Künstler*innen laden herzlich dazu ein, ANNAS MUSTER kennenzulernen. Die Sonderausstellung, die vom 17.05.2026 bis zum 25.10.2026 harmonisch in die Dauerausstellung eingebunden ist, wird am INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG, dem 17. Mai 2026 um 15 Uhr eröffnet.
Viele weitere Informationen sind auf der ausstellungsbegleitenden Webseite zu finden: www.annas-muster.de
Die KRAPP-WIE-GOLD-Mitglieder Barbara May, Beate Lambrecht und Nadja Hormisch nehmen vom 14. November bis 14. Dezember mit insgesamt 9 Textilkunstwerken an der Ausstellung "IMPRESSION - IMPROVISATION" im historischen Bahnhof Ahrbrück teil. Der Kulturverein Mittelahr präsentiert erstmals seit der Flutkatastrophe 2021 wieder eine große Gruppenausstellung mit 19 beteiligten Künstler*innen aus der Ahr-Eifel-Region (Mitglieder des Kulturvereins und Gäste). Der zur Zeit immer noch leerstehende historische Bahnhof Brück in Ahrbrück wird zum beeindruckenden Kunststandort.
Bereits seit 1992 richtet der Kulturverein Mittelahr an besonderen Orten (Kapellen, Säle, Bürgerhäuser, Bahnhöfe) in der Region außergewöhnliche Kunst- und Kulturveranstaltungen aus, darunter Klassik-, Jazz- und Rockkonzerte, Einzel- und Gruppenausstellungen bildender Künstler*innen, Lesungen und Vorträge, Theatervorführungen, Kulturevents für Kinder.
Vernissage: Freitag, 14. November, 18 Uhr. Öffnungszeiten: Sa / So 15 - 18 Uhr, Do 17.30 - 19.30 Uhr.
Am Sonntag, dem 14. Dezember findet zur Finissage ab 15 Uhr ein Indie-Folk-Konzert des neuseeländischen Musikers Mathew James White statt.
Ehem. Bahnhof Brück, 53506 Ahrbrück
Die beiden KRAPP-WIE-GOLD-Mitglieder Nadja Hormisch und Beate Lambrecht zeigen vom 4. bis 12. Oktober 2025 ihre integrierte Textilkunst-Ausstellung "Allerheimaten" in den Römischen Thermen am Viehmarkt in Trier. "Allerheimaten" wird im Rahmen der großen Jubiläumsausstellung der Gruppe WERKFORM (mit dem übergeordneten Thema "Heimat") präsentiert.
Die Gruppe WERKFORM gründete sich im Jahr 2000 als Zusammenschluß von Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen der Großregion Trier und des Saar-Lor-Lux-Raumes.
Die Vernissage findet am Freitag, dem 3. Oktober von 18 bis 20 Uhr statt (bei freiem Eintritt). Die Ausstellung ist täglich außer Montag von 11-17 Uhr geöffnet, der Eintritt in die Thermen kostet 4 €.
Am Samstag, dem 11.10., findet von 18-22 Uhr eine "Lange Nacht" mit musikalischer Begleitung statt (Jazzmusik von Benedikt Schweigstill & dem Jazztrio Tacheles plus), der Eintritt ist dann frei.
Ungers-Bau / Thermen am Viehmarkt, Viehmarktplatz 2, 54290 Trier
Weitere Informationen auch auf www.werkform-trier.de und www.project-anab.de
Unser Krapp-wie-Gold-Mitglied Beate Lambrecht zeigt vom 21. September bis zum 22. Oktober 2025 ihre Einzelausstellung "TUCHFÜHLUNG" im Handwebmuseum Rupperath / Bad Münstereifel.
Zu sehen sind farbenfrohe Tücher, handgefilzte Bilder und Objekte, die durch "botanischen Kontaktdruck" mit faszinierenden Abbildungen von Blüten und Blättern versehen wurden. Die Pflanzen-Reise geht dabei durch den Garten und die gesamte umliegende Eifellandschaft. Gehen Sie doch mal auf Tuchfühlung!
Beate Lambrecht teilt ihr Wissen und Können gerne mit interessierten Menschen. Am 13. September findet (im Vorfeld der Ausstellung) ein inspirierender Ecoprint-Workshop im Handwebmuseum statt. Interessierte, die spannende Färbeexperimente durchführen möchten, können sich gerne bei der Kursleiterin unter [email protected] melden. Weitere Infos auch auf www.dreamcatcher-lamas.de.
"EIFEL-BODENSCHÄTZE" – Der Wandbehang!
Das Handwebmuseum Rupperath / Bad Münstereifel freut sich, den Wandbehang „Eifel-Bodenschätze“ zu präsentieren!
In einem Gemeinschaftsprojekt der Künstlerinnengruppe KRAPP WIE GOLD und Mitgliedern des Spinnkreises entstand die große “textile Collage”, deren kunstvolle Musterungen den Reichtum der Eifeler Bodenstrukturen und Gesteine reflektieren. Der Wandbehang ist aus naturfarbener, ungefärbter Wolle in vielen textilen Handwerkstechniken gefertigt.
Das Bodenschätze-Projekt wurde initiiert, organisiert und ausgeführt von Nadja Hormisch, Beate Lambrecht und Barbara May.
Die weiteren Teilnehmerinnen sind Ulla Becker, Teresa Fuinhas, Monika Gornik, Claudia Heuser, Maria Michels, Karin Pfennig, Birgit Rössler und Doris Schmitten.
Anlässlich des Internationalen Museumstags und des Nordeifel-Aktionstages „Zu Gast in der eigenen Heimat“ wird der Wandbehang am Sonntag, dem 18.5.2025 erstmals gezeigt. In einem eigenen Raum des Handwebmuseums Rupperath wird er die gesamte Saison über zu sehen sein.
Kommen Sie also gerne vorbei und erleben Sie die „Eifel-Bodenschätze“!
Weiterführende Informationen zum Wandbehang-Projekt unter www.project-anab.de.
WAREN SIE SCHON EINMAL IN EINER GEHEIMEN WERKSTATT?
Unsere neue Ausstellung "Geheime Werkstatt" ist ungewöhnlich, bunt, vielfältig, und einfach etwas anders: Diesmal handelt es sich nämlich eher um ein experimentelles Projekt. Es geht nicht so sehr um fertige Werke, sondern um den (manchmal langen und komplizierten) Weg dorthin, der häufig für die späteren Betrachtenden nur wenig nachvollziehbar ist. In der Regel findet er ja eben in der Abgeschiedenheit der nicht öffentlichen Werkstätten und Ateliers statt.
In unserer "Geheimen Werkstatt" gewähren wir nun für die Besucherinnen und Besucher des Handwebmuseums ein paar seltene Blicke durchs Schlüsselloch.
Es werden sowohl bereits fertiggestellte als auch halbfertige und frisch begonnene Werkstücke gezeigt, Materialien und Arbeitsschritte, Pläne und Proben, Skizzen und Notizen, Fotos und Zeichnungen, Werkzeuge und allerlei Wege von A nach B - allesamt Geschichten über textile Ideen und Schaffensprozesse. Es geht drunter und drüber!
Außerdem wird natürlich, genau wie in einer echten Werkstatt, hier auch weitergearbeitet! Neue Dinge entstehen und werden in die Präsentation einbezogen. Es lohnt sich also, vielleicht noch ein zweites Mal vorbeizuschauen.
Die "Geheime Werkstatt" wurde vom 21. Juli bis 23. Oktober 2024
im Handwebmuseum Rupperath bei Bad Münstereifel gezeigt.
"Schon der Weg in die 'Geheime Werkstatt' hat ein bißchen was von einem Geheimgang. Der Besucher läßt die Räume des Museums hinter sich und
steigt in den ersten Stock."
Zitat Ulla Jürgensonn, Kölner Rundschau, 20.07.2024
Vom 20. März bis zum 19. Juni 2016 (Frühlingsanfang bis Sommeranfang) zeigten wir unsere Ausstellung "querbeet" im Handweb-Museum Rupperath in Bad Münstereifel (Schulweg 1, 53902 Bad Münstereifel-Rupperath). Der Frühling, das aufkeimende Wachstum, die reger werdenden Tiere, die teilweise noch winterlichen Materialien aus der Natur, die zu blühen beginnenden Gärten, die Frühlingslandschaften der Eifel – all diese hoffnungsfrohen Themen inspirierten uns bei der Konzeption der Ausstellung:
Durchs blaue Flachsfeld sind wir gewandert. Dort, neben dem blühenden Holunderbusch, das alte Gartentor. Krapprote Rose betört mit samtenem Duft. Zitronenfalter, Frühlingsbote, auch Du fliegst quer übers Beet und querfeldein.
Zwei Gastausstellerinnen hatten wir zur Teilnahme geladen, die Papierkünstlerin Annette Schiffmann aus Wittlich und die Textilkünstlerin und Figurentheaterspielerin Maria Michels aus Kerpen / Vulkaneifel. Ihre Arbeiten passten hervorragend zum Spektrum von KRAPP WIE GOLD.
Bereits zur Vernissage am Sonntag, dem 20. März, erschienen ca. 80 interessierte Besucher, um "querbeet" zu sehen. Oskar Ferber, der Leiter des Handwebmuseums Rupperath, und Angelika Furth, die Vorsitzende des Kulturvereins Mittelahr e.V., sprachen die einführenden Worte. Auch an den weiteren Öffnungstagen herrschte reges Interesse an "querbeet", besonders natürlich am gut besuchten Internationalen Museumstag, der am 22. Mai stattfand.
Am 17. und 18. 10. 2015 zeigten wir im Heimweberei-Museum in Schalkenmehren / Vulkaneifel (Mehrener Str. 5, 54552 Schalkenmehren) unsere Textilkunst-Ausstellung "querfeldein", zu der uns herbstlich-landschaftliche Themen inspiriert hatten:
Wir gehen über Stock und Stein und schauen rechts und links des Feldweges. Gewitterwolken halten uns nicht davon ab, den Heuschrecken zuzuhören, die Brombeeren zu pflücken und das Katzengold aufzuheben.
Die Vernissage von "querfeldein" fand am Samstag, dem 17.10. statt und wurde mit einleitenden Worten von Gloria Döres, der Leiterin des Heimweberei-Museums, eröffnet.
Am Sonntag, dem 18.10. fand im Rahmen der Textilkunstausstellung "querfeldein" die Versteigerung des Wandbehangs "Vulkaneifel 2015" statt, der in Gemeinschaftsarbeit von den Freunden des Heimweberei-Museums gefertigt wurde. Hans-Günter Schommers, der Ortsbürgermeister von Schalkenmehren, leitete die Versteigerung. Der erzielte Erlös wurde an die UNO-Flüchtlingshilfe gespendet. Weitere Informationen hierzu auch unter www.project-anab.de/schalkenmehren-1/vulkaneifel-2015/
"Monochrom und Metall" war die erste Ausstellung unserer Künstlergruppe und zugleich auch die bisher größte. Die Vorarbeiten hierzu dauerten anderthalb Jahre.
Mit insgesamt 30 Arbeiten haben wir uns dem Ausstellungs-Thema intensiv angenähert und uns umfassend mit Farben, Formen und Materialien beschäftigt. Die textilen Kunstwerke sind dabei monochrom in einer Farbe gehalten, wobei das ganze Spektrum dieser Farbe zitiert werden kann. Hinzu kommt jeweils ein farblich und vom Charakter her zur Arbeit passendes Metall. Thematisch im Vordergrund stehen bei "Monochrom und Metall" vor allem Märchen, Mythen und direkte Naturbezüge.
Vom 28. April bis 6. Mai 2012 zeigten wir "Monochrom und Metall" in den wunderbaren Räumen der Ehemaligen Synagoge in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Sehr viele Besucher fanden den Weg dorthin, um sich intensiv auf Farbe, Metall und textilen Werkstoff einzulassen. Kunst und Können fanden großen Anklang.
Informationen zur Ehemaligen Synagoge Ahrweiler auch unter www.synagoge-ahrweiler.eu
Wegen der positiven Resonanz zeigten wir "Monochrom und Metall" noch ein weiteres mal. Die Galerie Dogan aus Schönecken lud uns ein, die Ausstellung im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2014 in Schönecken zu präsentieren. Jahresmotto war "Mit allen Sinnen", wozu unser Thema natürlich hervorragend paßte. Vom 7. September bis 3. Oktober 2014 wurde "Monochrom und Metall" in den hellen Räumen des historischen Alten Amtes in Schönecken gezeigt. Am 3. Oktober fand in ganz Schönecken zudem ein großer Kunst- und Handwerkermarkt statt, dessen zahlreiche Besucher auch unsere Ausstellung nicht verpassen wollten.
Informationen zur Galerie-/Artothek Dogan unter http://www.galerie-dogan.de/
Ehemalige Synagoge (hier)
